Stefan Mues

Fünf Fragen an...
Stefan Mues

Stefan Mues

Alter:  54
Wohnort: Deutsch Evern
Beruf: selbst. Kaufmann
Familienstand: seit 1991 liiert

Mitgliedschaften / Ehrenamt: 

  • Martinus Kirche
  • Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Deutsch Evern e.V.
  • Anwohner gegen Ausbau DE 21 e.V.
     
  • Ratsmitglied der Gemeinde Deutsch Evern
  • stellv. Bürgermeister u. Fraktionssprecher Deutsch Evern 
  • Ratsmitglied im Samtgemeinderat
  • stellv. Ratsvorsitzender im Samtgemeinderat
  • Kreistagsmitglied
  • Fraktionssprecher der Unabhängigen im Kreistag Lüneburg
  • Mitglied in diversen Ausschüssen. Schwerpunkte bei allen Mandaten sind Bau, Klima &  Finanzen. 

Hobbies:

  • Hatte die letzte Jahre wenig Zeit, entdecke gerade mein Boot wieder 

Kontakt: 

  • Mail: wsmues@aol.com
  • Mobil: 01714949668

Wer bin ich?

Ich bin Stefan Mues, seit 1972 lebe ich in Deutsch Evern, die letzten drei Jahrzehnte war ich erst Geschäftsführer vom elterlichen EDEKA Markt, dann auch der  Eigentümer. Im Laufe der Zeit ist das Unternehmen immer gewachsen und Neues, wie das Nachbargebäude, hinzugekommen. 

Ehrenamtlich, manchmal auch gefühlt mehr, bin ich seit 2001 für Sie im Gemeinde- und Samtgemeinde-Rat. 2006 kam das Amt des stellv. Bürgermeister in Deutsch Evern dazu, das ich, mit einer kurzen Unterbrechung zum Anfang dieser Periode, auch heute innehabe. Seit 2011 vertrete ich die Interessen von Deutsch Evern und der Samtgemeinde Ilmenau für die Unabhängigen auch im Lüneburger Kreistag.

In den letzten zwei Jahren wurde es Zeit für eine Neuaufstellung von meinen  EDEKA-Markt, im Zuge der Planungen kam ich zum Schluss, dass etwas mehr Zeit für das Ehrenamt eine gute Sache wäre. So haben wir mit der EDEKA Muttergesellschaft und meiner Nachfolgerin den Markt zukunftsfähig umgebaut und den Markt verpachtet.

Wofür engagiere ich mich?

Verwaltungsstrukturen verschlanken, die Digitalisierung in der Verwaltung beschleunigen, gerne auch als Pilotprojekt.
Lieber mal aus Fehlern lernen, als nicht voran zu kommen. 

Die Ein- und Ausgaben verbessern: Mit der Beteiligung an diversen Energiegesellschaften ist die Samtgemeinde schon mal auf einem guten Weg.  In anderen Bereichen wie dem Hochbau würde ich gerne dem Beispiel von der Samtgemeinde Gellersen folgen und eine eigene Entwicklungsgesellschaft gründen. Sowohl für Zweckbauten als auch für eigene Wohnbauprojekte und Neubaugebiete. 

Aktuelle Projekte in der Gemeinde und Samtgemeinde, die mir wichtig sind: 

  • Fristgemäße Fertigstellung des Neubaus der Grundschule Deutsch Evern
  • Nachnutzung der alten Schulfläche
  • Erweiterung der Kitaflächen Moorfeld - im Zuge des Neubaugebietes Fuchsberg Nord werden wir die Kitaplätze kurzfristig brauchen.
  • Entwicklungen des Altdorfes in Deutsch Evern, mit einer Nachverdichtung, bei der das Ortsbild erhalten bleibt
  • Räumlichkeiten für den Dorf-Kulturverein
  • Nutzung der schon vorhanden eigenen PV-Anlagen für den Stromverbrauch der eigenen Gebäude, wie Jugendzentrum oder Kindertagesstätten, sowie den Ausbau auf den Gebäuden der Gemeinde und Samtgemeinde. Auf Kreisebene wird dieser Ausbau schon lange verfolgt - mit guten Ergebnissen

Was möchte ich verändern?

Die Einnahme- und Ausgabesituation der Gemeinde verbessern und damit der Erhalt der freiwilligen Leistungen, wie z.B. das Jugendzentrum, sichern. 

Die Straßenunterhaltung  verbessern, den gemeinsamen Bauhof nicht nur so benennen, sondern in einen effizienten und schlagkräftigen Bauhof entwickeln, um die Unterhaltung der Straßen und sonstigen gemeindlichen Flächen zu verbessern. 

Mit dem beschlossenen Neubaugebiet wird Deutsch Evern wachsen, die neue Grundschule ist im Bau und bietet die Chance, den alten Dorfkern weiterzuentwickeln.

 

Was können die Menschen von mir erwarten?

Mir geht’s immer um die Problemlösung, nicht um politische Interessen. 

Ich war auf meiner Ladenfläche jederzeit ansprechbar und werde es auch in Zukunft sein. Meine Mail-Adresse und die Mobilnummer stehen öffentlich im Netz. Ich kann nur von meiner Seite aus bitten: 

Liebe Bürger/innen, Feuerwehren und Vereine – nutzt gerne den kurzen Draht weiter. Der persönliche Kontakt ist für mich der Hauptgrund, warum ich in der Kommunalpolitik tätig bin: Wir kennen uns, meist gilt das "Du" und oft konnten wir gemeinsam Probleme schnell lösen. 

Im Laufe der Jahre war ich in allen möglichen Ausschüssen, Arbeitsgruppen oder Positionen wie stellv. Gemeindedirektor, Fraktionssprecher, stellv. Ratsvorsitzender SG-Rat aktiv. Für die bisherige Zusammenarbeit in Samtgemeinde- und Ortsrat, mit den anderen Fraktionen und  SG- & Orts-Bürgermeistern/in kann ich mich nur bedanken und hoffe, dass wir, auch nach dieser  Wahl, wieder mit großer Mehrheit, als Team zusammenarbeiten.  

Für mich gilt es, die Kommune zu vertreten, nicht eine Partei.

Wofür stehe ich nicht?

Unendliche Planungen, mit diversen extra Schleifen durch die Gremien. Auch Planungen für die Schublade, meist mit vielen Gutachten verbunden.  

Wenn man im Vorfeld weiß, dass es nicht umsetzbar ist, sollte man nicht Luftschlösser bauen, selbst wenn diese ausgiebig gefördert werden. Es ist immer Steuergeld und damit sollte man so wie mit seinem eigenen umgehen.  

Meine Botschaft an die Wählerinnen und Wähler

Mein Lebensmittelpunkt, sowohl geschäftlich als auch privat, ist die Gemeinde Deutsch Evern und die Samtgemeinde Ilmenau. Darum engagiere ich mich seit 2001 im Rat der Gemeinde und der Samtgemeinde. Ich möchte mich auch weiterhin für einen attraktiven Wohn- und Gewerbestandort für Alt und Jung einsetzen.

Was mich sonst noch wirklich bewegt, ist: 
Wie bekommen wir die Kurve für die nahe Zukunft? Wir müssen in der Verwaltung und der Politik schneller und digitaler  werden, wenn damit Strukturänderungen verbunden sind, bin ich dazu gerne bereit. Vieles ist erkannt, leider stehen wir uns vielfach selbst im Wege: Es soll immer perfekt, datenschutzkonform und gerichtsfest sein. Nur voran geht´s nicht.

Wenn sich den Bürger/innen die Ratstätigkeit mit den vorhandenen Strukturen nicht mehr erschließt, dann sollten wir andere Wege für eine Bürgerbeteiligung entwickeln. Sei es mit Live-Übertragungen der Sitzungen oder Apps, in welchen man auch Eingaben machen kann. Die SG-App ist so ein erster Schritt, bislang aber nur als Infoplattform nutzbar. Beim Beantragen von Dokumenten sind die Seiten der Kommunen im Landkreis Lüneburg schon teilweise vernetzt, man wird wenigstens zum richtigen Portal geleitet. Der dann folgende Aufwand hat aber mit Digitalisierung nichts gemein. Zeitgemäß wäre es, wenn man mit seiner Ausweis-App, und zwar in dieser, alles Mögliche an Belegen/Urkunden runterladen könnte. Diesen Weg würde ich gerne mitgestalten. Viel Zeit werden die Verwaltungen in Zukunft nicht mehr haben, ab 2029 gehen die sogenannten Babyboomer in Rente.

Zum Klimawandel kann ich nur sagen, der ist schon da und wir werden uns anpassen müssen. Bei Neubauten, wie der Grundschule, ist eine Klimatisierung vorgesehen.

Geben Sie mir Ihre Stimmen bei der Kommunalwahl und lassen Sie uns gemeinsam etwas bewegen!

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.